{"id":2074,"date":"2013-06-15T21:57:05","date_gmt":"2013-06-15T19:57:05","guid":{"rendered":"http:\/\/fernuni.digreb.net\/?page_id=2074"},"modified":"2025-11-25T23:24:52","modified_gmt":"2025-11-25T22:24:52","slug":"theoretische-informatik-a","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?page_id=2074","title":{"rendered":"01657\/01658 &#8211; Theoretische Informatik"},"content":{"rendered":"\n<p>Hier findet Ihr meine Zusammenfassungen und Erl\u00e4uterungen zur theoretischen Informatik (01657 und 01658).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Zusammenfassungen hier habe ich eig. nur f\u00fcr mich erstellt und habe sie sp\u00e4ter einigen Kommilitonen zur Verf\u00fcgung gestellt um ihnen etwas Zeit zu sparen, da der Stoff in der dargestellten Form doch eher schwer verdaulich ist. Au\u00dferdem gibt es ein Problem mit der Sekund\u00e4rliteratur, da bestimmte Dinge im Skript einfach anders definiert sind. Sie sind zwar dennoch korrekt, aber auch bestimmten Gr\u00fcnden besteht im Skript z.B. etwas aus einem 4-Tupel und in der Literatur aus einem 5-Tupel, usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Zusammenfassungen den Mitstudenten anscheinend ganz gut beim Verst\u00e4ndnis der Materie halfen (wenn ich der positiven Resonanz glauben darf), habe ich beschlossen sie online zu stellen. Vielleicht helfen sie euch auch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thema Copyright<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Fragestellungen und einige Inhalte stammen aus dem Skript der&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.fernuni-hagen.de\">FernUni Hagen,<\/a>&nbsp;das Copyright liegt also dort. Stellen, die ich aus dem Buch von Dirk W. Hoffmann oder Rolf Socher entnommen habe sind ebenfalls markiert. Ich habe mich bem\u00fcht alle Bilder selbst zu erstellen, nur CC&#8211;Bilder zu verwenden oder mindestens die Quelle zu nennen. Wenn irgendwo was fehlt oder ich euer Bild verwendet haben sollte, was ihr nicht wollt, bitte ich um eine kurze Mail an <a href=\"mailto:anton-at-digreb-net\">mich<\/a>. Ich entferne es direkt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ganz wichtig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn ich die Zusammenfassungen nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt habe, gibt es sicherlich noch irgendwo den ein oder anderen Fehler. Aber nichts st\u00f6rt den Lernprozess so wie diese. Erkl\u00e4rungen werden nicht nachvollziehbar wenn man nicht auf das selbe Ergebnis kommt wie der Autor.&nbsp;Sollten euch daher grobe Schnitzer auffallen, bitte sofort per Mail oder in den Kommentaren melden. Danke!<\/p>\n\n\n\n<p>Behaltet aber eines im Hinterkopf:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"background-color: #ffcc66; width: 450; border-radius: 10px; border: 1px solid black;\">\n<div style=\"padding: 10px;\"><strong>Die absolute Autorit\u00e4t hat nur das Skript! Nur das Skript bereitet euch auf die m\u00fcndliche oder schriftliche Pr\u00fcfung vor!<\/strong><\/div>\n<div style=\"padding: 10px;\"><strong>Da die Erl\u00e4uterungen hier aus meinem Kopf stammen und weder vom Prof. oder sonstwem auf Korrektheit gepr\u00fcft wurden, ist hier alles ohne Gew\u00e4hr.<\/strong><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Auch sollten die Zusammenfassungen h\u00f6chstens erg\u00e4nzend zum Skript verwendet werden wenn Ihr mal eine andere Sicht auf die Dinge braucht weil ihr im Skript nicht weiterkommt. Nur das Skript ist wirklich verbindlich!<\/p>\n\n\n\n<div style=\"border: 1px dotted red;\">\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\"><strong>Update nach der m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung<\/strong><\/div>\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\">Nach der Pr\u00fcfung habe ich beschlossen ein kurzes Statement online zu stellen, dass euch beim Lesen immer an eine Kleinigkeit erinnert: dass das Skript ist die <span style=\"text-decoration: underline;\">einzige, g\u00fcltige und verbindliche<\/span> Quelle f\u00fcr Einsendeaufgaben, die schriftliche oder m\u00fcndliche Pr\u00fcfung ist. Und das ist jetzt nicht einfach so dahingesagt.<\/div>\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\">Die Mathematik ist eine exakte Wissenschaft, wo es keinen Raum f\u00fcr Interpretationen gibt. Sie besitzt eine eigene Terminologie und ist pr\u00e4zise, d.h. es gibt keinerlei F\u00fcllw\u00f6rter. Jedes Wort ist ein Informationstr\u00e4ger!<\/div>\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\">Wenn in der Definition z.B. steht, dass &#8222;<em>Eine Funktion \\(u_\\varphi\\) ist berechenbar&#8230;<\/em>&#8222;, dann ist die Aussage &#8222;<em>Es gibt eine Funktion \\(u_\\varphi\\)&#8230;<\/em>&#8220; schlicht falsch. Dass Ihr aber im Detail erkl\u00e4ren k\u00f6nnt, was \\(u_\\varphi\\) macht n\u00fctzt euch ab hier nicht mehr viel, die gegebene Antwort war nicht richtig und 0 Punkte wert.<\/div>\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\">Wenn eine Funktion z.B. partiell definiert ist, schadet es nicht zu wissen, warum. Dazu solltet ihr aber vorher wissen, dass die partiell definiert ist und es in der Antwort auch sagen! Besagt die Definition &#8222;<em>\\(f_n\\) ist eine partielle Funktion&#8230;<\/em>&#8222;, so ist eine Antwort mit &#8222;<em>\\(f_n\\) ist eine Funktion&#8230;<\/em>&#8220; falsch und ihr kommt noch nicht einmal dazu, zu erl\u00e4utern was sie tut warum sie partiell ist. Selbst wenn Ihr es wisst.<\/div>\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\">Auch wenn der Kern der Funktion nicht ihre Partialit\u00e4t ist, sondern sie uns eine kalte Fusion erm\u00f6glicht, der Beweis f\u00fcr das Higgs-Teilchen ist&nbsp;oder uns alle NP-Probleme deterministisch in polynomieller Zeit l\u00f6st und ihr das alles im Detail erkl\u00e4ren k\u00f6nnt:&nbsp;&#8222;<em>\\(f_n\\) ist eine Funktion&#8230;<\/em>&#8220; ist eine falsche Antwort.<\/div>\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\">Nur das Verst\u00e4ndnis wie etwas funktioniert reicht also nicht aus! Es gibt bestimmte Dinge, die man sich einfach <strong>exakt<\/strong> merken und auf Knopfdruck parat haben muss. Dazu geh\u00f6ren die vielen S\u00e4tze und Theoreme im Skript. Ich empfehle euch daher diese in jedem Fall pr\u00e4zise wiedergeben zu k\u00f6nnen. Vielleicht nicht alle, aber die wichtigsten. Erst anschlie\u00dfend spielen Details (wie ist die Beweisidee, warum genau nur partiell, was ist das \\(u\\) in \\(u_\\varphi\\), &#8230;) eine Rolle.<\/div>\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\">Wie gesagt: Wenn die Antwort ungenau und damit falsch war, kommt Ihr nicht einmal so weit um zeigen zu k\u00f6nnen, dass ihr den Rest verstanden habt.<\/div>\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Deswegen mein Rat<\/span>: Lest nur das Skript. Kommt Ihr beim Verst\u00e4ndnis nicht weiter, besorgt euch eine andere Perspektive. Hier oder in Sekund\u00e4rliteratur (sofern m\u00f6glich, siehe oben). Dann schwenkt wieder zum Skript, vollzieht evtl. den Beweis nach oder verinnerlicht euch min. die Beweisidee und merkt euch die zum Thema wichtigen S\u00e4tze und Theoreme exakt so wie sie stehen. Selbst wenn es auswendig lernen bedeutet.<\/div>\n<div style=\"padding: 10px; text-align: justify;\">Viel Erfolg bei dem Kurs!<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>PS: Ihr merkt aus den obigen Zeilen, dass ich mit der Pr\u00fcfung nicht so ganz zufrieden war. Ich habe bestanden. Aber nicht so gut, wie ich das gerne h\u00e4tte und wie das dem Aufwand, den ich betrieben habe entsprechen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Das lag aber nicht am Prof., sondern einfach an der Tatsache, dass ich mich habe von dem Gedanken leiten lassen, das Verst\u00e4ndnis der Materie und der Zusammenh\u00e4nge w\u00fcrde ausreichen. Denn darum ginge es ja letztendlich: etwas zu verstehen. Die genauen Definitionen seien etwas, was man zur Not w\u00fcrde nachschlagen k\u00f6nnen.&nbsp;Das ist leider nicht richtig. Bestimmte Dinge m\u00fcssen einfach &#8222;sitzen&#8220; und exakt formuliert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4tte ich das vorher gewusst, h\u00e4tte ich mich anders vorbereitet. Mehr im Stil von BGB als im Stil von Software Engineering.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hat aber nichts mit dem Prof. oder der Pr\u00fcfung zu tun. Diese ist fair, der Prof. sehr nett und die Benotung wohlwollend. Macht euch also dar\u00fcber keine Gedanken. Lernt aber nicht nur f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der Materie, sondern lernt auch, euch mathematisch pr\u00e4zise genug auszudr\u00fccken um die wichtigen Definitionen ohne F\u00fcllw\u00f6rter oder Ungenauigkeiten benennen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df, dass genau dies ein Problem bei einem Fernstudium ist. Denn das h\u00f6chste der Gef\u00fchle ist, dass man gelegentlich mit den Mitstudenten skyped oder sich auch mal in der Lerngruppe trifft. Das reicht aber leider nicht, denn i.d.R. ist der Mitstudent auch nicht so tief in der Materie drin, dass er Ungenauigkeiten direkt erkennt und euch darauf hinweist. Man spricht dar\u00fcber, erkl\u00e4rt es einander und gut ist&#8217;s. Das ist aber nicht genug.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher nehmt auch, selbst wenn ihr meint alles verstanden zu haben, die Gelegenheit wahr an den Studientagen oder den Mentoriaten teilzunehmen, bearbeitet die Einsendeaufgaben so gut es halt geht und schreibt die Leistungsnachweise. Nutzt jede Gelegenheit um euch in Genauigkeit zu \u00fcben. Es geht hier schlie\u00dflich um Mathematik und nicht um Politik \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassungen theoretische Informatik A (01657)<\/h1>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 1<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Kurseinheit der theoretischen Informatik A beginnt mit Flussdiagrammen, Einzelschritt-, Schrittzahl- und Gesamtschrittfunktionen und ihrer Semantik. Anschlie\u00dfend geht es von Maschinen \u00fcber Registermaschinen mit nur drei Grundoperationen zu verallgemeinerten Registermaschinen mit komplexeren M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese nutzen wir um zu beweisen, dass Zahlenfunktionen berechenbar sind und weisen das anhand einiger Beispiele auch mittels vollst\u00e4ndiger Induktion \u00fcber die Einzelschrittfunktion nach.<\/p>\n\n\n\n<p><a title=\"TIA: Flussdiagramme, Maschinen und berechenbare Zahlenfunktionen (Lernziele KE1, Update)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=2093\"><strong>TIA:&nbsp;Flussdiagramme, Registermaschinen und berechenbare Zahlenfunktionen (Lernziele KE1)<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Angabe und Erl\u00e4uterung der Definition des Flussdiagramms<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Angabe und Erl\u00e4uterung der Semantik des Flussdiagramms<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Angabe und Erl\u00e4uterung der Definition und Semantik einer Maschine<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Angabe und Erl\u00e4uterung der Definition einer Registermaschine<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Angabe und Erl\u00e4uterung der Definition einer verallgemeinerten Registermaschine<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Angabe der Definition einer berechenbaren Zahlenfunktion<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Zeigen, dass eine Funktion berechenbar ist<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 2<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Kurseinheit gibt es zwar nur drei Lernziele und das Skript ist im Umfang her ziemlich d\u00fcnn, aber es werden tats\u00e4chlich essentielle Dinge angesprochen. F\u00fcr mein Empfinden auch etwas zu schnell abgehandelt. In Sekund\u00e4rliteratur widmen die Autoren diesen Themen eigene Kapitel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die behandelten Themen sind: die Cantorsche Tupelfunktion (auch Paarungsfunktion genannt), sowie einige Eigenschaften berechenbarer Zahlenfunktionen und die damit zusammenh\u00e4ngende primitive- und \\(\\mu\\)-Rekursion, die uns die \\(LOOP\\)-und \\(WHILE\\)-Berechenbarkeit mathematisch abbilden.<\/p>\n\n\n\n<p><a title=\"TIA: Berechenbare Zahlenfunktionen (Lernziele KE2)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=2130\"><strong>TIA:&nbsp;Berechenbare Zahlenfunktionen (Lernziele KE2)<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Angabe und Erl\u00e4uterung der Definition und der Eigenschaften der Cantorschen Tupelfunktion<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erl\u00e4uterung der Abschlusseigenschaften berechenbarer Zahlenfunktionen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Definition der WHILE-Programme, Erl\u00e4uterung ihrer Semantik und Angabe des Zusammenhangs zu berechenbaren Funktionen<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 3<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema dieser Kurseinheit sind Turingmaschinen. Einband-, Mehrbandmaschinen und wie sie ineinander \u00fcberf\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Kontext treffen wir auch die Hilfssymbole &nbsp;zur Simulation der Kopfpositionen von Mehrbandmaschinen und wie wir sie eliminieren um das Arbeitsalphabet (Bandalphabet) nicht unn\u00f6tig aufbl\u00e4hen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin beweisen wir hier die Berechenbarkeit einfacher Wortfunktionen mittels vollst\u00e4ndiger Induktion \u00fcber die Turingmaschinen nach.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIA: Turingmaschinen, Bandmaschinen und berechenbare Wortfunktionen (Lernziele KE3)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=2133\">TIA: Turingmaschinen, Bandmaschinen und berechenbare Wortfunktionen (Lernziele KE3)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Erl\u00e4uterung der Definition einer Turingmaschine<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Nachweis der Berechenbarkeit einfacher Wortfunktionen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erl\u00e4uterung der Definition einer Bandmaschine<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erl\u00e4uterung der Grundidee des Beweises Turing-berechenbar = Band-berechenbar<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erl\u00e4uterung der Grundidee des Beweises, dass man bei Bandmaschinen ohne Hilfssymbole auskommt<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 4<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Kurseinheit ist etwas dicker als die anderen. Bzw. sollte sie sein, da doch einige essentielle Themen wie \\(WHILE\\)&#8211; und \\(LOOP\\)-Berechenbarkeit angesprochen werden. Leider sind die entsprechenden Kapitel im Skript nur knapp gehalten, w\u00e4hrend sie in anderer Literatur ein paar Seiten mehr umfassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Behandelte Themen sind die folgenden: Standardnummerierung und die dadurch induzierte Beziehung zwischen Zahlen und Wortfunktionen, \\(LOOP\\)-Berechenbarkeit und damit die primitiv-rekursiven Funktionen, die \\(WHILE\\)-Berechenbarkeit und die \\(mu\\)-rekursiven Funktionen, Churchsche These und erste Erw\u00e4hnung der Beweisverfahren mittels Diagonalisierung (Cantor).<\/p>\n\n\n\n<p><a title=\"TIA: Berechenbarkeit (Lernziele aus KE4, Update 4)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=837\"><strong>TIA: Berechenbarkeit (Kernziele KE4)<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Angabe und Erl\u00e4uterung der Definition einer Standardnummerierung von \\(\\Sigma^{*}\\)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Formulierung und Erl\u00e4uterung der Beziehung zwischen Zahlen- und Wortfunktionen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Definition der primitiv-rekursiven Funktionen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Beweis, dass bestimmte Funktionen primitiv-rekursiv sind<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Definition der \\(\\mu\\)-rekursiven Funktionen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erl\u00e4uterung der Churchschen These<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Beweis der Existenz von nicht-berechenbaren Funktionen durch Diagonalisierung<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 5<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn die Kurseinheit mit 30 Seiten doch recht d\u00fcnn ist, habe ich es irgendwie geschafft daraus ebenfalls 30 Seiten zu machen. Puh!<\/p>\n\n\n\n<p>Die doch nicht so einfach (f\u00fcr mich zumindest) erschlie\u00dfbaren Themen waren die Standardnummerierung \\(\\varphi\\) der einstelligen, evtl. partiellen, berechenbaren Funktionen \\(P^{(1)}\\), die Standarskomplexit\u00e4t \\(\\Phi\\), &nbsp;das utm-, smn- und das \\(\\Phi\\)-Theorem inkl. einiger lustiger S\u00e4tze wie dem \u00c4quivalenzsatz von Rogers oder dem Rekursionssatz inkl. Anwendungsbereichen in der Selbstreproduktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles in Allem eine sehr gelungene Kurseinheit, die (f\u00fcr mich) bis jetzt durchaus die Niveauspitze darstellt. Oder ich hatte zu wenig Kaffee.<\/p>\n\n\n\n<p><a title=\"TIA: Standardnummerierung und -Komplexit\u00e4t Phi und das Phi-Theorem (Lernziele KE5, 1\/3, Update)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=991\"><strong>TIA:&nbsp;Standardnummerierung \\(\\varphi\\), Standardkomplexit\u00e4t \\(\\Phi\\) und das \\(\\Phi\\)-Theorem&nbsp;(Lernziele KE5, 1\/3)<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Erl\u00e4uterung der Definition der&nbsp;Standardnummerierung \\(\\varphi\\) von \\(P^{(1)}\\)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erl\u00e4uterung des \\(\\Phi\\)-Theorems<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Beweis der Berechenbarkeit von \\(h:\\mathbb{N}^3\\rightarrow\\mathbb{N}\\) (als Vorarbeit zum utm-Theorem)<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"Exkurs: Standardnummerierung und utm-Theorem\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=2572\">Exkurs: utm-Theorem und Zusammenhang zu Programmiersprachen<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Zusammenhang zwischen \\(\\varphi\\), dem <strong>utm-Theorem<\/strong> und Programmiersprachen<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIA: utm-Theorem (Lernziele KE5 2\/3)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=2280\">TIA: utm-Theorem (Lernziele KE5, 2\/3)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Anwendung und Erl\u00e4uterung des&nbsp;<strong>utm-Theorems<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><a title=\"TIA: smn-Theorem, Rekursions- und \u00c4quivalenzsatz (Lernziele KE5, 3\/3)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1047\"><strong>TIA: smn-Theorem, \u00c4quivalenzsatz von Rogers und Rekursionssatz (Lernziele KE5, 3\/3)<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Erkl\u00e4rung und Anwendung des&nbsp;<strong>smn-Theorems<\/strong><\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erl\u00e4uterung des \u00c4quivalenzsatzes f\u00fcr Nummerierungen\/Programmiersprachen (Rogers)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Formulieren des Rekursionssatzes<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 6<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und als ich dachte, dass mehr als drei Beitr\u00e4ge zu einer Kurseinheit nicht gehen, kam Kurseinheit 6. Mit insg. 26 Seiten ist das wahrscheinlich der l\u00e4ngste Beitrag zu einer Kurseinheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Themenvielfalt ist hier aber auch so gro\u00df, dass jedes Thema einen eigenen Kurs wert w\u00e4re: Rekursive und rekursiv aufz\u00e4hlbare Mengen und ihre Eigenschaften, Nachweis dieser Eigenschaften und Zusammenhang zwischen diesen, Bild- und Projektionssatz, Halte- und Selbstanwendbarkeitsproblem, erste \u00dcbungen der Reduktion, der wichtige Satz von Rice, das \u00c4quivalenz- und Korrektheitsproblem und der G\u00f6del&#8217;sche Unvollst\u00e4ndigkeitssatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dieser KE bin ich wirklich \u00fcberzeugt, dass beide Teile des Kurses eig. mindestens eigene 10 ECTS verdient h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=2313\">TIA: Rekursive und rekursiv-aufz\u00e4hlbare Mengen (Lernziele KE6, 1\/4)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Definition rekursiver und rekursiv aufz\u00e4hlbarer Mengen von Zahlen und W\u00f6rtern<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Abschlusseigenschaften rekursiver und rekursiv aufz\u00e4hlbarer Mengen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Nachweis der Rekursivit\u00e4t\/Entscheidbarkeit von Mengen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Nachweis der rekursiven Aufz\u00e4hlbarkeit\/Semi-entscheidbarkeit von Mengen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erl\u00e4uterung des Zusammenhangs zwischen rekursiven und rekursiv-aufz\u00e4hlbaren Mengen<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=2368\">TIA: Bild- und Projektionssatz (Lernziele KE6 2\/4)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Charakterisierung der r.a. Mengen durch Bild- und Projektionssatz<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1117\">TIA: Halte- \u00c4quivalenz- und Korrektheitsproblem, Reduzierbarkeit, Satz von Rice (Lernziele KE6, 3\/4)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Halte- und Selbstanwendbarkeitsproblem<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erkl\u00e4rung der Reduzierbarkeit und Methode der Reduktion<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Satz von Rice<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>\u00c4quivalenz- und&nbsp;Korrektheitsproblem<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>G\u00f6del&#8217;scher Unvollst\u00e4ndigkeitssatz<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1178\">TIA: G\u00f6del&#8217;scher Unvollst\u00e4ndigkeitssatz (Lernziele KE6, 4\/4)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Detailbetrachtung: G\u00f6del&#8217;scher Unvollst\u00e4ndigkeitssatz, Peano und Beweissysteme<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 7<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist nun die letzte Kurseinheit des ersten teils der theoretischen Informatik.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Berechenbarkeitskonzepte, die wir vorher hatten, haben wir nur auf den nat\u00fcrlichen Zahlen (Registermaschinen) und Worten \u00fcber einem Alphabet (durch Turingmaschinen) definiert. Was wir vergessen haben, waren die reellen Zahlen. Auf diese lassen sich die behandelten Konzepte nicht einfach so \u00fcbertragen. Da bedarf es schon etwas mehr Anstrengung.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"post-1321\"><strong><a title=\"TIA: Berechenbarkeit auf anderen Mengen (Lernziele KE7, 1\/2)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1321\">TIA: Berechenbarkeit auf anderen Mengen (Lernziele KE7, 1\/2)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Definition der Berechenbarkeitskonzepte, welche durch eien Nummerierung auf einer Menge \\(M\\)induziert werden: \\(\\nu\\)-rekursiv,&nbsp;\\(\\nu\\)-r.a,&nbsp;\\((\\nu,{\\nu}^{&#8218;})\\)-berechenbar<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Nachweis der&nbsp;\\(\\nu\\)-Rekursivit\u00e4t und&nbsp;\\((\\nu,{\\nu}^{&#8218;})\\)-Berechenbarkeit<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIA: Berechenbarkeit auf anderen Mengen (Lernziele KE7, 2\/2)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1382\">TIA: Berechenbarkeit auf anderen Mengen (Lernziele KE7, 2\/2)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Erkl\u00e4rung der Reduzierbarkeit und \u00c4quivalenz von Nummerierungen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Konstruktion einer reellen Zahl \\(x\\) einer Funktion \\(\\nu:\\mathbb{N} \\rightarrow \\mathbb{R}\\), die nicht im Bild von \\(\\nu\\) liegt<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Definition berechenbarer Funktionen \\(f \\subseteq {({\\Sigma}^{\\omega})}^k \\rightarrow{\\Sigma}^{\\omega}\\)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Definition der Cauchy-Darstellung der reellen Zahlen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Zeigen, dass z.B. \\(x \\mapsto x+5\\) \\((\\rho,\\rho)\\)-berechenbar ist<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassungen theoretische Informatik B (01658)<\/h1>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 1<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Kurseinheit der theoretischen Informatik B startet direkt mit der Frage nach den Komplexit\u00e4tsma\u00dfen in Bezug auf Turingmaschinen: die wichtigsten Ressourcen sind Band und &nbsp;Zeit. Diese werden in dieser Kurseinheit erstmals definiert und anschlie\u00dfend weiter ausgebaut, Zusammenh\u00e4nge hergestellt und die Bandreduktionss\u00e4tze angesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: Maschinenmodelle und Komplexit\u00e4tsklassen (Lernziele KE1)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1261\">Maschinenmodelle und Komplexit\u00e4tsklassen (Lernziele KE1)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><span style=\"line-height: 13px;\"><em>Definition der Komplexit\u00e4tsma\u00dfe Zeit und Band f\u00fcr Turing-Maschinen<\/em><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><em>Definition der Komplxit\u00e4tsklassen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Zusammenhang zwischen Band- und Zeitkomplexit\u00e4t<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Darstellung der Aussage der Bandreduktionss\u00e4tze und Beweisidee<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 2<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei dieser Kurseinheit k\u00fcmmern wir uns um die Separation von Komplexit\u00e4tsklassen bei Zeit und Band und wenden diese an um zu zeigen, dass Funktionen in unterschiedlichen Komplexit\u00e4tsklassen sind.&nbsp;Mittels Hierarchies\u00e4tzen k\u00f6nnen wir auch eine Hierarchie auf diesen Komplexit\u00e4tsklassen bilden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: Separations- und Hierarchies\u00e4tze (Lernziele KE2, Update)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1390\">Separations- und Hierarchies\u00e4tze (Lernziele KE2)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><span style=\"line-height: 13px;\"><em>Verstehen des Verfahrens von Separations- und Hierarchies\u00e4tzen<\/em><br><br><\/span><\/li>\n\n\n\n<li><em>Voraussetzung f\u00fcr Separations- und Hierarchies\u00e4tze benennen und begr\u00fcnden<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Anwendung der S\u00e4tze zum Beweis von Separationen und echten Inklusionen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Definition von band- und zeitkonstruierbaren Funktionen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Beschreibung des Beweises von \\(ZEIT(n) \\subset{ZEIT(n \\cdot log n)}\\) (fehlt leider)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Beweis der Beziehungen zwischen den Klassen P, LOGSPACE, PSPACE<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"Exkus: P-NP\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=2449\">Exkurs\/Vorschau: P-NP-Problem und das Problem des Handlungsreisenden<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Kleine Vorschau auf die kommenden Kurseinheiten und detaillierte Besprechung des TSP sowie des P-NP-Problems<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 3<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In KE3 geht es um die nichtdeterministische Komplexit\u00e4t, Kontrollturingmaschinen und nichtdeterministische Turingmaschinen, die \u00dcberf\u00fchrung der beiden Modelle ineinander innerhalb der gleichen Band- und Zeitschranken, erste Erl\u00e4uterung der polynomiellen Reduktion und der NP-Vollst\u00e4ndigkeit von Mengen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles in allem eine gelungene und wichtige Kurseinheit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: Nichtdeterministische Komplexit\u00e4t (Lernziele KE3)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1471\">TIB: Nichtdeterministische Komplexit\u00e4t (Lernziele KE3)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Erkl\u00e4rung der Modelle der KTM und der NTM<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>\u00c4quivalenz der Modelle begr\u00fcnden<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Definition nichtdeterministischer Komplixit\u00e4tsma\u00dfe und -klassen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Zusammenhang zwischen deterministischen und nichtdeterministischen Komplexit\u00e4tsklassen<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Definition von \\({}\\leq_{pol}{}\\)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Erkl\u00e4rung der Vollst\u00e4ndigkeit<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 4<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir in der letzten Kurseinheit die \\(NP\\)-Komplexit\u00e4t hatte, kommen wir hier zu \\(NP\\)-vollst\u00e4ndigen Problemen: \\(2D\\)-Domino (Kachelproblem) und \\(SAT\\) bilden die Grundpfeiler. Wir zeigen die Vollst\u00e4ndigkeitsbeweise und polynomielle Reduktionen dieser Probleme, geben ein paar weitere \\(NP\\)-vollst\u00e4ndige Probleme an (\\(CLIQUE\\) wird&nbsp;detailliert&nbsp;besprochen) und zeigen, warum \\(GAP\\) vollst\u00e4ndig f\u00fcr \\(NLOGSPACE\\) ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: Nichtdeterministische Probleme (Lernziele KE4 1\/2)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1523\">TIB: Nichtdeterministische Probleme (Lernziele KE4 1\/2)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Wie ist die Idee des Vollst\u00e4ndigkeitsbeweises zu \\(2D\\)-Domino?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wie beweist man die Vollst\u00e4ndigkeit einer Menge?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: NP-Vollst\u00e4ndige Probleme (Lernziele KE4 2\/2)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1616\">TIB: Nichtdeterministische Probleme (Lernziele KE4 2\/2)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Wie ist der Vollst\u00e4ndigkeitsbeweis zu \\(SAT\\)?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wie f\u00fchrt man eine einfache, polynomielle Reduktion&nbsp;\\({}\\leq_{pol}\\)&nbsp;&nbsp;aus?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Angabe einiger NP-vollst\u00e4ndigen Probleme,&nbsp;Details zu \\(CLIQUE\\)<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Warum ist \\(GAP\\) vollst\u00e4ndig f\u00fcr \\(NLOGSPACE\\)?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 5<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dieser Kurseinheit beginnt das gro\u00dfe Thema Grammatiken\/Sprache, welches uns bis KE7 begleiten wird.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberabz\u00e4hlbarkeit, Noam Chomsky, Regeln der Typ-0\/Typ-1\/Typ-2\/Typ-3-Grammatiken, die Beziehung zwischen semi-entscheidbaren\/rekursiv-aufz\u00e4hlbaren Wortmengen, Beziehungen zwischen Grammatik und Turingmaschine, die Inklusionsbeziehung &nbsp;zwischen den Sprachklassen, die Beziehung zwischen regul\u00e4ren Mengen und rechtslinearen Grammatiken, regul\u00e4re Ausdr\u00fccke, die Transformation von Grammatiken in die rechtslineare Normalform (inkl. Beispiel) sind die Stichworte in dieser Kurseinheit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: Grammatiken und regul\u00e4re Sprachen (Lernziele KE5 1\/1)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1667\">TIB: Grammatiken und regul\u00e4re Sprachen (Lernziele KE5 1\/1)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Was ist eine Grammatik \\(G\\), wie definiert man die Sprache \\(L(G)\\)?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Welche Sprachklasse wird durch Grammatiken definiert?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Was sind Typ-1-, Typ-2-, Typ-3-Grammatiken?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wie definiert man &nbsp;regul\u00e4ren Mengen?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Welche Sprache wird durch einen regul\u00e4ren Ausdruck definiert?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Was ist eine rechtslineare Grammatik?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wie zeigt man, dass die regul\u00e4re Sprache von rechtslinearen Grammatiken erzeugt wird?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wie transformiert man eine rechtslineare Grammatik in eine rechtslineare Normalform?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 6<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mittels endlichen Automaten werden hier die regul\u00e4ren Sprachen erkannt. Ebenfalls definieren wir hier nichtdeterministische Automaten, Vollst\u00e4ndigkeit, \u00dcberf\u00fchrungsfunktionen, transitive H\u00fcllen usw. und zeigen diese Definitionen auch an einem Beispiel und stellen mit diesem Automaten fest ob ein Wort in einer Sprache ist oder nicht.&nbsp;Auch konstruieren wir zu einem nichtdeterminierten Automaten einen determinierten, der die selbe Sprache erkennt (was bei Kellerautomaten nicht funktioniert, aber dazu in KE7 mehr).<\/p>\n\n\n\n<p>Wir setzen im n\u00e4chsten Beitrag regul\u00e4re Ausdr\u00fccke in Beziehung mit endlichen Automaten anhand eines Beispiels. Auch betrachten wir die Abgeschlossenheit der regul\u00e4ren Sprachen mit bestimmten Operationen und die Beweisidee anhand konkreter Beispiele um dann mit dem Pumping Lemma f\u00fcr regul\u00e4re Sprachen und den Entscheidungsproblemen den Beitrag abzuschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte Punkt f\u00fchrt uns zu Ableitungsb\u00e4umen kontextfreier Grammatiken mit einem grafischen Beispiel, der Eindeutigkeit von Grammatiken (wichtig!) und als kleinen Exkrus: zu Syntaxb\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: Endliche Automaten und kontextfreie Grammatiken (Lernziele KE6 1\/3)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1720\">TIB: Endliche Automaten und kontextfreie Grammatiken (Lernziele KE6 1\/3)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Wie definiert man die von einem endlichen Automaten erkannte Sprache?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wie kann man zu einem nichtdeterminierten endlichen Automaten einen determinierten konstruieren, der dieselbe Sprache erkennt?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: Endliche Automaten und kontextfreie Grammatiken (Lernziele KE6 2\/3)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1759\">TIB: Endliche Automaten und kontextfreie Grammatiken (Lernziele KE6 2\/3)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Wie konstruiert man zu einem endlichen Automaten \\(A\\) einen regul\u00e4ren Ausdruck \\(\\alpha\\) mit \\(L(A)=L(\\alpha)\\)?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wie zeigt man, dass die regul\u00e4ren Sprache unter den in Satz 8.4.1 genannten Operationen abgeschlossen sind (Beweisidee)?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Welche &#8222;Probleme&#8220; sind f\u00fcr regul\u00e4re Sprachen entscheidbar?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wie lautet das Pumping-Lemma f\u00fcr regul\u00e4re Sprachen? Wie kann man es verwenden um nachzuweisen, dass eine Sprache nicht regul\u00e4r ist?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: Endliche Automaten und kontextfreie Grammatiken (Lernziele KE6 3\/3)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1851\">TIB: Endliche Automaten und kontextfreie Grammatiken (Lernziele KE6 3\/3)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Was sind Ableitungsb\u00e4ume kontextfreier Grammatiken?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wann ist eine kontextfreie Grammatik bzw. Sprache eindeutig?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><span style=\"font-size: 1.3em;\">Kurseinheit 7<\/span><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Kurseinheit dreht sich alles um Kellerautomaten. Zun\u00e4chst k\u00fcmmern wir uns um die Chomsky-Normalform und wie man sie erzeugt. Anschlie\u00dfend wird das Pumping-Lemma f\u00fcr kontextfreie Sprachen erkl\u00e4rt und an zwei detaillierten&nbsp;Beispielen (positiv und negativ) angewandt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im letzten Beitrag widmen wir uns dann um determinierte Kellerautomaten und die (Unter-)Sprachklasse, die von ihnen erkannt wird. Anhand eines Beispiels wird gezeigt, dass die Klasse der deterministisch kontextfreien Sprachen nicht abgeschlossen ist gegen Vereinigung und die Vereinigung zweier deterministisch kontextfreier Sprachen nur eine kontextfreie Sprache erzeugt. Diese Sprache wird dann in eine Grammatik und dann in einen nichtdeterministischen Kellerautomaten \u00fcbersetzt. Zuletzt geht es dann um die Abschlusseigenschaften dieser Sprachklasse und die Entscheidungsprobleme in diesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a title=\"TIB: Kontextfreie Sprachen und Kellerautomaten (Lernziele KE7 1\/3)\" href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1883\">TIB: Kontextfreie Sprachen und Kellerautomaten (Lernziele KE7 1\/3)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Wann ist eine Grammatik in Chomsky-Normalform und wie konstruiert man eine solche aus einer beliebigen kontextfreien Grammatik?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Was besagt das Pumping-Lemma f\u00fcr kontextfreie Sprachen und wie wendet man es an?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=1920\">TIB: Kontextfreie Sprachen und Kellerautomaten (Lernziele KE7 2\/3)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Wie sind Kellerautomaten und die von ihnen akzeptierte Sprache definiert?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Wie zeigt man, dass Kellerautomaten genau die kontextfreien Sprachen erkennen?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?p=2006\">TIB: Kontextfreie Sprachen und Kellerautomaten (Lernziele KE7 3\/3)<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>Was sind determinierte Kellerautomaten?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Ist jede kontextfreie Sprache deterministisch? Mit Begr\u00fcndung!<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Sind die kontextfreien bzw. deterministisch kontextfreien Sprachen abgeschlossen unter Vereinigung, Durchschnitt, Komplement und Schnitt mit regul\u00e4ren Mengen?<\/em><\/li>\n\n\n\n<li><em>Welche der folgenden Probleme sind f\u00fcr kontextfreie Grammatiken entscheidbar\/unentscheidbar?<\/em><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alle Beitr\u00e4ge in der Kategorie theoretische Informatik<\/h2>\n\n\n<ul class=\"wp-block-categories-list wp-block-categories\">\t<li class=\"cat-item cat-item-1\"><a href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?cat=1\">Fernuni<\/a>\n<\/li>\n\t<li class=\"cat-item cat-item-4\"><a href=\"https:\/\/fernuni.digreb.net\/?cat=4\">Theoretische Informatik<\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier findet Ihr meine Zusammenfassungen und Erl\u00e4uterungen zur theoretischen Informatik (01657 und 01658). 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